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Schule und Unterricht in der Migrationsgesellschaft

Allgemeindidaktische und fachdidaktische Perspektiven

Freitag, 16.07.2021 und Samstag, 17.07.2021

Zugehörigkeiten, Lebensformen, kollektive Geschichten haben sich aufgrund transnationaler Migrationen vervielfältigt. Dadurch stellt sich in besonderer Intensität die Frage nach der Angemessenheit und Gültigkeit der Inhalte, die in Schule und Unterricht vermittelt werden, ebenso wie die Frage nach der Angemessenheit und Wirksamkeit der Vermittlungsformen. Unter Stichworten wie Heterogenität, Vielfalt, Diversität und Inklusion wird dies in den (schul-)pädagogischen und (fach-)didaktischen Diskursen der letzten Zeit intensiv diskutiert: Wie kann Schule und Unterricht unter migrationsgesellschaftlichen Bedingungen den Bedürfnissen und Voraussetzungen der Schüler*innen gerecht werden? Wie können Schüler*innen aus der Perspektive verschiedener Fächer auf die Anforderungen der Zukunft in einer von Vielfalt geprägten Gesellschaft und einer globalisierten Welt angemessen vorbereitet werden?

Die Tagung schafft einen Raum für Austausch und Diskussionen zur interdisziplinären Auseinandersetzung mit diesen Fragen. Die Tagung gibt Impulse zu einer Didaktik der Migrationsgesellschaft mit Bezug auf relevante Inhalte und Themen sowie auf Fragen der Vermittlung, der Lernarrangements und Methoden. Dabei werden allgemeindidaktische Perspektiven wie auch unterschiedliche fachdidaktische Perspektiven zu Wort kommen.

Wir freuen uns, Ihr Interesse geweckt zu haben und laden Sie herzlich dazu ein, sich an unserem Austausch zu diesem Thema zu beteiligen.

Die Initiator*innen
Prof. Dr. Meike Munser-Kiefer (Universität Regensburg)
Prof. Dr. Yasemin Karakaşoğlu (Universität Bremen)
Prof. Dr. Paul Mecheril (Universität Bielefeld)